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Workshops des BDC

BDC
 

Workshop B1* „Vorbereitung auf die Niederlassung“ – kostenfrei
Mittwoch, 26.03.2014 / Zeit: 14.00 – 16.00 Uhr / Raum: Lindau 2
Leitung:
Dr. Jörg Rüggeberg, Vizepräsident des BDC
Dr. Peter Kalbe, Referatsleiter der Niedergelassenen Chirurgen im BDC
• Was muss man im Vorfeld beachten?
• Welche Möglichkeiten bietet die Niederlassung?
• Was lohnt sich?
• Welche formalen Voraussetzungen sind zu beachten?
 
Mentales Training in der Chirurgie – kostenfrei
 
Das Curriculum „Mentales Training in der Chirurgie“ nutzt die innovative Methode des Mentalen Trainings, das in der Luftfahrt und beim Leistungssport seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Beispielsweise simulieren Sportler in Hochrasanzsportarten wie Ski-Alpin, Bobfahren oder Formel 1 vor dem Rennen die Strecke mental, d.h. sie gehen sie wiederholt „im Kopf“ durch. Dieses Konzept wurde auf die Chirurgie übertragen. Wie ein Sportler simuliert dabei der Chirurg eine Operation systematisch mental und prägt sich die wesentlichen OP-Schritte ein, ohne die Operation dabei praktisch auszuführen. Der BDC bietet in Kooperation mit dem European Surgical Institute (ESI) ein Curriculum an, mit dem Chirurgen Schritt für Schritt an die Durchführung von Mentalen Trainings zur Vorbereitung auf Operationen erlernen.
Workshops zum Mentalen Training auf dem 131. Chirurgenkongress
 
Donnerstag, 27.03.2014
   
10.15 – 11.45 Uhr: Workshop B2* „Mentales Training“
Raum: Lindau 3
12.00 – 18.00 Uhr: Individuelle Mentale Trainings, One-to-One,
Dauer ca. 1 Stunde
Raum: Weimar 4
Das individuelle Training ist ausschließlich vor Ort über den BDC-Stand zu buchen.
   
Freitag, 28.03.2014
   
08.00 – 13.00 Uhr: Individuelle Mentale Trainings, One-to-One,
Dauer ca. 1 Stunde
Raum: Weimar 4
Das individuelle Training ist ausschließlich vor Ort über den BDC-Stand zu buchen.
   
Workshop B3*: „Kommunikation für Ärzte – Gesprächsführung zur
Lebensqualität nach chirurgischen Eingriffen“ – kostenfrei
 
Freitag, 28.03.2014 / Zeit: 09.00 – 13.00 Uhr / Raum: Lindau 1
Das Motto des letzten Kongresstages spiegelt sich im Thema des Kommunikationsworkshops wider. Eingeladen sind vor allem Ärzte in Weiterbildung sowie junge Fach- und Oberärzte; gern natürlich auch erfahrene Führungskräfte. Die Blöcke können einzeln oder gemeinsam besucht werden.
Teil 1: 09.00 – 10.45 Uhr
  1. Jutta Dillschneider, Fachanwältin für Medizin- und Arbeitsrecht, Heidelberg: Präoperative Aufklärung – postoperatives Gespräch: „Auf welches Vorgehen sollten sich Mitarbeiter in operativen Abteilungen einigen?“ Erfahrungsbericht aus der juristischen Praxis
  2. Diskussion
  3. Rollenspiel mit Eberhardt Ahlbrecht, Simulationspatient aus der Charité: Postoperative Aufklärung nach erwartbaren aber unerwünschten Folgezuständen (Stoma-Anlage, Amputationen ...)
  4. Dr. Ulrike Schlein, FÄ Chirurgie – Organisations- und Personalentwicklung, Bad Wildungen: “Wie kann ich als ChirurgIn dafür sorgen, dass Patient und Angehörige die notwendigen Informationen aufnehmen und verarbeiten können?“
Teil 2: 11.15 – 13.00 Uhr
  1. Jutta Dillschneider, Fachanwältin für Medizin- und Arbeitsrecht, Heidelberg: “Nicht die Abweichung vom erwarteten Operationsergebnis veranlasst Patienten, rechtliche Hilfe zu suchen. Mangelnde Kommunikation und gestörtes Vertrauen führen Patienten und Angehörige zum Juristen.“ Erfahrungsbericht aus der juristischen Praxis
  2. Ausführliche Diskussion
  3. Rollenspiel mit Eberhardt Ahlbrecht, Simulationspatient aus der Charité: Umgang mit perioperativen Komplikationen
  4. Dr. Ulrike Schlein, FÄ Chirurgie – Organisations- und Personalentwicklung, Bad Wildungen: “Welche Kommunikationsaspekte müssen in chirurgischen Teams im Umgang mit Komplikationen berücksichtigt werden?“
 

* Begrenzte Teilnehmerzahl! Frühzeitige Anmeldung erforderlich!